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FC Bayern München - VfL Wolfsburg 3:1 (1:1) 1.Bundesliga Frauen, 18.Spieltag 06.05.2007, 11:00 Uhr, 212 Zuschauer, Sportpark Aschheim, Spiel-Historie |
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Wölfinnen wurde der Zahn gezogen Konnten doch die Wölfinnen in dieser Saison bereits zweimal gegen unsere Mannschaft punkten - Hinspiel und Pokalspiel - wurden sie nach diesem Spiel ohne Punkte in ihren Bau zurück geschickt, und dies berechtigt. Aus unserer Sicht war es keine unglückliche Niederlage wie mein Kollege aus der VW-Stadt berichtet, sondern eine klare Niederlage, die in Halbzeit Zwei noch höher ausfällen hätte können, ja sogar müssen. In der ersten Halbzeit war die einzige Chance unserer Gäste gleichzeitig auch der Treffer durch Martina Müller, sonst kam nicht viel vom VfL. Misst man die Überlegenheit in Prozenten, würde unsere Statistik 70:30 schreiben. In den ersten 45 Minuten versäumte unsere Mannschaft nach dem frühen Führungstor durch Nina Aigner in der 2. Minute einen Treffer nachzulegen. Chancen hierzu gab es mehrere, um bereits frühzeitig den Wölfinnen den Zahn zu ziehen. Der Pausenstand von 1:1 schmeichelte Wolfsburg und ließ sie natürlich weiter hoffen. In der Zweiten Halbzeit lag die Chancenquote bei 10:3 für uns. Allein Silvie Banecki alias „Schoggi“ hätte mit einem lupenreinen Hattrick in die Geschichte eingehen können, ja sogar müssen, wäre da nicht die Angst vor dem Abschluss gewesen. Sie alleine hatte zum Ende der Partie Chancen im Minutentakt, konnte aber keinen Treffer setzen. Besser machten es ihre Mitspielerinnen Stefanie Mirlach und Julia Simic, die in der 58. und 68. Minute die Tore einschoben und die alles in allem hoch verdiente 3:1-Führung stand. Die größte Chance auf einen Treffer für die Grün-Weißen hatte wiederum Martina Müller. Ihr Schuss landete am Pfosten und am Rücken unserer Torfrau Ulrike Schmetz. Der Abpraller ging nicht über die Linie, Ulrike schnappte sich das Leder und leitete mit Ihrem Abschlag einen weiteren Angriff ein. Ansonsten kann man noch von drei bis vier guten Ansätzen der Wölfinnen sprechen, aber Großchancen blieben Mangelware. Nach der 3:1-Führung gab es noch weitere Chancen durch Stefan Mirlich, Nina Aigner, Sandra de Pol, Carmen Roth und wie bereits erwähnt alias „Schoggi“ Silvie Banecki, die aber allesamt leichtfertig vergeben wurden und es zum Schluss beim 3:1 blieb. Fazit: Klarer Sieg, Punkte verdient eingefahren und den Wölfinnen den Zahn gezogen. Ein nie gefährdeter Sieg den die 212 Zuschauer im Sportpark Aschheim sahen. |
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