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FC Bayern München - FSV Frankfurt 0:1 (0:1) 1.Bundesliga Frauen, 19.Spieltag 01.05.2005, 11:00 Uhr, 124 Zuschauer, Sportpark Aschheim, Spiel-Historie |
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Dopingkontrolle in Aschheim Eine der seltenen Dopingkontrollen in der Frauenbundesliga ordnete der DFB für das Spiel FC Bayern München gegen den FSV Frankfurt an. Sollte sich - wider jeder Erwartung – ein positives Dopingergebnis herausstellen, kann es sich bei den nachgewiesenen Substanzen nur um Leistungshemmer handeln. Beide Teams wollten durchaus Fußball spielen, aber es gelangen nur wenige Aktionen. So wurden den 124 Zuschauern viele Fehlpässe und kaum Torchancen geboten. Gewonnen hat das Team, das eine klare Taktik hatte und diese konsequent durchzog: Hinten mischten die, mit nur 13 Spielerinnen angereisten, Frankfurterinnen Beton an und vorne hofften sie auf Jennifer Meier. Diese Jennifer Meier (obwohl nicht mehr so austrainiert wirkend wie zu ihren FFC Frankfurt Zeiten) war dann auch nach 18.Minuten zur Stelle: Die FCB-Abseitsfalle versagte kläglich, Meier stand in Mittelstürmerposition einige Zeit unbewacht, erhielt den Pass in die Tiefe und schoss per 20-Meter-Heber über Uli Schmetz zum 1-0 ein (18.). Die Taktik der FCB-Frauen war dagegen schwer zu erkennen: Zwar hatten sie die gesamte Spielzeit deutliche mehr Ballbesitz, aber der Sinn des Fußballs ist immer noch, dass das Runde in das Eckige muss. Leider war für das Heimteam spätestens am Frankfurter Strafraum das Ende der Fahnenstange erreicht. Sandra de Pols Schuss übers Tor (42.) und Melanie Fischers Kopfball (daneben, 65.) waren lange die besten Chancen. Der FSV war sporadisch mit Kontern gefährlich, nach 76. Minuten bot sich Jennifer Meier sogar die gleiche Situation wie beim 1-0, doch diesmal konnte Uli Schmetz den Heber abfangen. Die größte Chance hatte Pavlina Scasna fünf Minuten vor dem Ende, doch ihren Schuss aus halbrechts wehrte Melanie Soyah auf der Torlinie ab. Die letzte Chance hatte Nina Aigner kurz vor Ende: Schön von Sandra de Pol und Pavlina Scasna in Szene gesetzt, schoss sie über das Tor.
Ein sehr falscher Schritt wäre die Einnahme von unerlaubten |
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